Teil eines Werkes 
10. Theil, Atar-Gull : Roman : 3. Bändchen (1838)
Entstehung
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die duͤnne armſelige Decke ab, um nichts von dem ſchauderhaften Schauſpiele zu verlieren.

Der Pflanzer, in der aͤußerſten Entkraͤftung, und abgezehrt, bewegte ſeine Haͤnde nach allen Seiten, als wolle er etwas üͤber ſich decken; eine gewoͤhnliche Bewegung der Sterbenden.

O wie leicht ſtirbſt du,« verſetzte der Schwarze, du ſtirbſt in einem Bette du du haſt nur acht Monate gelitten du du warſt nicht zum Lachen gezwungen, waͤhrend dir der Haß das Herz fraß du. Wie ſo haͤtten Jahre der Unterwuͤrfigkeit, der Qualen, der Sor⸗ gen mir nur gedient, dich nicht mehr als acht Monate zu martern acht Monate nur? Das iſt elend; o! die Weißen, die Weißen! Ihr ver⸗ fluchtes Gluͤck iſt mir ein Dorn im Auge!«

Bei dieſen Worten oͤffnete ſich die Thuͤre.

Ein Prieſter mit zwei Chorknaben und ein Gefolge von Frauen traten herein.

Was wollt Ihr d« ſchrie ihnen Atar⸗Gull entgegen.

Dieſem Chriſten in ſeiner letten Stunde bei⸗ ſtehen,« antwortete der Prieſter; vihn troͤſten, ſei⸗ nen Tod erleichtern6

Ihn troͤſten in ſeiner letzten Stunde,« bruͤllte der Schwarze; vo! nein, nein, er iſt toll Ihr konnt ihn nicht troͤſten.«

Großer Gottle ſagte der Prieſter mit einem