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ſagte der junge Mann, ſich in der Menge ver⸗ lierend.— 3
„Der Teufel,« dachte Wil,»das beunruhigt mich; da muß ich einen Andern, der weniger ner⸗ venſchwach iſt, befragen« Und er wurde eben das volle rothe Antlitz des Doctor Peel gewahr, der mit Beufty plauderte, in einer Hand ein Glas Punſch und in der andern eine Scheibe Palmenkohl haltend.
„Ach! mein Herr,« antwortete der Aeskulap auf die Frage des Pflanzers, vach! mein Herr,« dann leerte er mit einem langen, lauten Seufzer ſein Glas, wiſchte ſich den Mund und nahm Wil beim Arm—„das iſt eine ganz fuͤrchterliche Ge⸗
ſchichte: hoͤren Sie zu Ihrem Schrecken—6
„Wir fanden, vor fuͤnf Monaten etwa, funf⸗ zig Meilen von Jamaika, einen Matroſen, uͤber den Leichnamen von zwei Negerinnen auf einem Huͤhnerkaſten feſtgebunden, auf dem Meere.«
„Schrecklich!« ſagte Wil.
„Ich bitte, unterbrechen Sie mich nicht! Wir nehmen den Ungluͤcklichen aufs Schiff, und er er⸗ zaͤhlt uns, daß ein nichtswuͤrdiger Seeraͤuber, in deſſen Dienſten er war, ihn wegen einer kleinen Uebertretung ſeiner Befehle auf die angegebene Weiſe ins Meer werfen ließ, und daß der Raͤuber nach Jamaika ſegelt. Unſer armer Commandant, ein braver, tapferer junger Mann, laͤßt ſogleich dieſelbe Richtung nehmen, und noch in derſelben


