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Siebenzehntes Kapitel.
Der Vater und der Sohn.
Kennſt du die Marter, wenn in langen Näch⸗ ten das Blut in deinen Adern kocht, dein Herz zu berſten droht, dein Kopf zerſpringen will und du mit den eignen Zahnen deine Hände nagſt, bittere Qualen, die dich ohne Unterlaß wie auf einem glübenden Roſt herumwerſen. Bictor Hugo.— Notre-Dame de Paris.
Ees iſt, glaube ich, nothwendig, den Grund des Haſſes zu erklaͤren, den Atar⸗Gull gegen Wil hegte, deſſen Benehmen doch nicht, wie das Bru⸗ lart's, geeignet ſchien, eines Sklaven Erbitterung auf das Hoͤchſte zu ſteigern.
Die Sache verhaͤlt ſich ſo:
Einige zwanzig Tage nach Ankunft der großen und kleinen Namaken in der Colonie, ſpeiſte Herr Wil bei einem reichen, betriebſamen Pflanzer, Herrn Beufrey, zu Mittag.
Mit dem Deſert, der Zeit der Vertraulichkeit, entfernten ſich die Damen, und jede Frau ward durch eine Flaſche alten trefflichen Madeira's erſetzt — das war das einzige Mittel, ſich fur die Ent⸗ fernung des ſchoͤnen Geſchlechts zu entſchädigen.
Die Unterhaltung fiel auf die Neger, die Pflan⸗ zungen, die Moͤglichkeit des Verluſtes und Ge⸗


