Teil eines Werkes 
9. Theil, Atar-Gull : Roman : 2. Bändchen (1838)
Entstehung
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bet, aus, an der Beſitzung Herrn Wil's, eines recht⸗ ſchaffenen Pflanzers, eines ſeiner aͤlteſten Kunden.

Das heißt, von den Schwarzen die aus der Katharine gerettet waren, blieben ihm nur ſieben⸗ zehn und Atar⸗Gull. Die Ladung der Goelette hatte weniger gelitten, es blieben noch zwei Drit⸗ theile; im Ganzen waren es etwa ſiebenundvierzig Neger und Negerinnen, die er, einen in den an⸗ dern gerechnet, das Stuͤck zu funfzehnhundert

Francs verkaufte; das war geſchenkt.

Tom Wil zahlte baar, jedoch rieth er ihm, zur Vorſicht nicht zu lange in der Colonie zu verweilen.

Brulart befolgte dieſen Rath ohne Zoͤgern, da er ſich ohnehin noch recht gut des Scherzes, den er an der Fregatte veruͤbte, erinnerte; alſo ging er bald nach St. Thomas unter Segel, indem er ſich vornahm, ſeine Tontine zu erneuern, ſobald ſich nur eine Gelegenheit darbiete, denn wie ihm Tom Wil ſagte, mußte er, da er ſeine Tochter zu verheirathen gedachte, den Haushalt derſelben mit Sklaven verſehen; dieſe Lieferung verſprach er Brulart, wenn er billig waͤre.

Brulart ſegelte alſo ab, und man hörte einige Zeit nicht wieder von ihm ſprechen.