Teil eines Werkes 
9. Theil, Atar-Gull : Roman : 2. Bändchen (1838)
Entstehung
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lage haͤtten das jungfraͤuliche Weiß deines Bodens beſchmutzt, deine Maſte waͤren vor Unwillen dar⸗ uber erbebt. Statt an deinen glaͤnzenden Haken Jacke und Pantalon deines Ordnung liebenden Herrn haͤngen zu ſehen, der ſeine beſcheidene Gar⸗ derobe ſchonte, haͤtten ſich dieſe Haken vielleicht unter der Laſt der daran aufgehaͤngten Leichname gebogen.

So ruhe in Frieden, Katharine, du haſt ein wuͤrdiges Grab gefunden, tauſend Mal iſt ein Grab im kuͤhlen durchſichtigen Ocean eines im heißen Magen der kleinen Namaken vorzuziehen.

Und gewiß, Benoit wurde dies auch ſagen, wenn er noch lebte, wenn er nicht aufgefreſſen worden waͤre, der arme Menſch.

Adieu denn noch einmal adieu Katharine moͤgen die Wellen dir leicht ſein.

Die Freude, das Jauchzen ſind nicht zu be⸗ ſchreiben, welche dies Ereigniß am Bord der Hyaͤne erweckten. Es war ein Jubelſchreien, ein Haͤnde⸗ klatſchen, daß das Schiff davon haͤtte umſchlagen moͤgen; Brulart beſonders war in ſeiner Freude ausgelaſſen; er ſprang, er tanzte, als er ſeine Liſt ſo gelungen ſah.

Bei Sonnenaufgang hatte er die Fregatte aus den Augen verloren.

Zwei Tage darauf ſchiffte er die Ladung ſei⸗ ner Neger in Jamaika, nahe bei der Bucht Car⸗