Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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Ueberdies hätten die Jahre und die Erfahrung dieſen alten grauen Kopf gereift; daher befahl Benoit ſeinem Caiot, alle Segel des Schiffes aufzuſetzen, um durch die Flucht dem unberufe⸗ nen Fremden zu entgehen.

Dies iſt eines der Mittel, das Ihr in Cor⸗ dova auch zur Entwickelung des Dramas haͤttet anwenden koͤnnen.

Das Schiff Meiſter Benoit's ſchwamm wie ein Fiſch, aber die Goelette flog wie ein Vogel, und man ſah, daß noch nicht ihre ganze Kraft entwickelte, ſich mit einer gewiſſen Entfernung be⸗ gnuͤgend. Und indem ſich das fliehende Schiff mit Segeln bedeckte, folgte ſie ruhig, ohne An⸗ ſtrengung.

vDas iſt hoͤlliſch,« rief Benoit aus, der dieſe Manoͤver nicht begriff, und die ungeheure Ueber⸗ legenheit der Goelette wahrnahm— Ida ſie ſchnel⸗ ler ſegelt, als wir, warum benutzt ſie ihren Vor⸗ theil nicht, und ſagt mir gerade heraus, was ſie will— ſtatt mit meiner armen Katharina zu ſpielen, wie die Katze mit der Maus*4

Der arme Mann wußte nicht, wie richtig er urtheilte.

Capitain— habt Acht— ſeht, ſie oͤffnet den

Mund,« ſagte Caiot, der den Blitz ſah, welcher einem Kanonenſchuſſe vorausgeht— vbemuͤhen Sie ſich nicht,« rief er, und ſah in die Hoͤhe, wo ein langes Pfeifen das Tauwerk erſchutterte.