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„ — und immer gerade auf uns los geſegelt. Da ſieht man den Eigenſinn,« ſagte Caiot, indem er den Zeigefinger ausſtreckte.
„Hoͤre, mein Junge, faß den Wind, laß ſchie⸗ ßen, dann legen wir um— und wenn ſie uns noch immer folgt, ſo fragen wir, was ſie will, nicht wahr?— Das iſt offen.«
Nach dieſer Entſcheidung fing die Katharina an, zu laviren.
Habt Ihr Eu Nachts bei bedecktem Him⸗ mel, in den lange unkeln, engen Straßen von Cordova befunden? Schlendernd, ohne darauf zu horchen, hoͤrtet Ihr von den bteiten Steinen des Trottoirs den hellen, gleichmaͤßigen Widerhall Eurer Tritte. In ſuͤße, verliebte Gedanken verſunken folgtet Ihr Euerm Wege, indem Eure Einbildungskraft, auf Abwegen vielleicht, hier eine gruͤne Jalouſie, dort einen ſchwerſeidenen Vorhang aufhob— was weiß ich? als ein anderes Gerauſch, welches dem Widerhall Eurer Schritte glich, erſt einem entfern⸗ ten Echo, alsdann naͤher, und endlich ganz nahe, aus einer reizenden Traͤumerei Eure Aufmerkſamkeit auf ſich zog.
Da hobt Ihr Euern Kopf, rucktet Eure Mutze aus den Augen, indem Ihr in der Taſche den niedlich geſchnitzten Griff einer Piſtole ſuchtet—
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Vater Ortiz's, aͤlteſten Waffenſchmieds von To⸗
ledo, Meiſterſtuͤck— und ſtolz hemmtet Ihr Eure Schritte.


