Teil eines Werkes 
8. Theil, Atar-Gull : Roman : 1. Bändchen (1838)
Entstehung
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dem nicht das gluͤhende Feuer des Aequators und die druͤckende Hitze auf dem Decke widerſprochen.

Nun, mein Junge,« redete er den Bootsmann an, indem er ihn freundlich in das Ohr kniff,die Katharina ſegelt ja beſcheiden vor dem Winde, wie eine zuͤchtige Jungfrau vor ihrer Mutter hergeht.« Denn Herrn Benvit's Vergleiche waren immer ſittſam.

Ja, Capitain; ſie dreht ſich aber wie eine Lendenlahme, die Garſtige. Seht nur das Schwan⸗ ken! und das4

Zum Henker, mein Junge, wenn wir einige Centner Eiſen mehr im Schiffsraume haͤtten, ſo gäbe das der armen Katharina eine beſſere Hal⸗ tung; laß aber nur unſere Ladung kommen, ſo wirſt du ſie ſo wenig ſchwanken ſehen, wie den Linnenſchrank, der in Nantes in meinem kleinen Eßzimmer ſteht,« ſagte der gute Capitain treuher⸗ zig, indem er einen ſehnſuͤchtigen Seufzer unter⸗ druckte.

In demſelben Augenblicke ſprang ein großer, magerer, brauner Mann von der Strickwand des Fockmaſtes auf das Verdeck herab.

vIch habe das Segel nicht wiedergeſehen,« ſagte er zu dem Capitain Benoit, indem er ihm ſein Fernrohr zuruͤckgab, ves muß in dem Nebel ver⸗ ſteckt ſein, denn er verdickt ſich teufelmäßig, und die Sonne, die iſt verdunkelt!«

Es iſt wahr, Freund Simon, die Sonne iſt 3