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Alles hervor, wie dies der Menſch immer thut, um die
Lichtſeiten des erſt ſo finſteren Bildes in den Vordergrund treten zu laſſen.
Wann wollen Sie Ihre Reiſe antreten? fragte der alte Erin im Laufe des Geſpräches.
Es iſt Alles vorbereitet— wir dürfen nicht länger zögern, erwiederte er; in ſpäteſtens vier Wochen müßte es geſchehen.
Das wird nicht angehen, bemerkte Cäciliens Vater, der jetzt wenigſtens den Zeitpunkt ſeines Verluſtes ſo weit als möglich hinausſchieben wollte; bedenke, daß du das Trauerjahr halten mußt, mein Kind.
Vater, ſagte ſie mit einem verſchämten Blicke auf Robert, unter ſo außerordentlichen Verhältniſſen wird wohl eine Ausnahme zuläſſig ſein— es wird ja auch Alles ſtill und ohne Aufſehen vor ſich gehen.
Nun, wie Gott will, erwiederte der Alte mit einem tiefen Seufzer, ich will deinem Glücke nicht hinderlich ſein — der Segen deiner Eltern ſoll mit dir ziehen und 6h be⸗ gleiten in das fremde, ferne Land!
Nach einigen Tagen reiſte der junge Horſt wieder 3₰ um die Vorbereitungen zu ſeiner Ueberſiedelung zu voll⸗ enden. Es war verabredet, daß er nach drei Wochen mit ſeinen Eltern zurückkehren, ſich noch acht Tage aufhalten und dann die Verbindung des jungen Paares in aller Stille vor ſich gehen ſolle.


