bollen nach Amtrika? Das dürfen, das können Sie
nicht 7 Warum ſollten wir es s nicht dürfen und nicht können? fragte er traurig.* Bedenken Sie Ihre Eltern— oder wollen Sie allein?
Nein, micht allein, ſagte er wieder lebhaft; meine Eltern ſind beide, Gott ſei Dank, noch rüſtig und geſund — mein Vater iſt fünfundfünfzig Fahre und kann noch zwanzig Jahre leben, meine Mutter erſt fünfzig. Was ſollen wir hier? fuhtt wieden ertegter fort— ſollen wir abermal 8 vön iſengm, und wenn das Gebäude fertig iſt, es vottiz Willkür zerſtören laſſen? Nein, Cä⸗ 3 cilie, das werden s können Sie uns nicht rathen, nicht von uns forden! Drüben, mag es ſein, wie es will, drüben ſind wir freie Menſchen, und was wir ſchaffen und erwerben, ſwafeh un erwerben wir für uns. Es mag ſchwer ſein im hnge, ich mache mir durchaus keine Illuſionen— abeß ich fühle den Muth und die Stärke in mir, alle Hinderniſſe zů überwinden; ich werde mir eine geſicherte, unabhängige Eriſtenz verſchaffen, mir und meinen Eltern; dazu habe ich den feſten Willen, und mehr bedarf es nicht.
Es iſt unmöglich, ganz untili Robert. Warum unmöglich? fragte er, ſie mit einem Buice der innigſten Liebe anſehend. O, verlocken Sie mich nicht— ſeien Sie nicht grauſam— erneuern Sie nicht Guſtavvom See. Wogen des Lebens. II. 16


