er mit einem Blicke nach dem Nebentiſche ſor Franz zuckt wieder die Achſeln, wie er immer thut, wenn ſeine Weisheit zu Ende iſt.
Er winkte bei dieſen Worten dem eben ſich entfernenden Kellner und fragte leiſe, nachdem derſelbe dicht an ihn her⸗ angetreten war, was die Herren wollten.
Sie verlangten ein Adreßbuch, Herr Lieutenant— aber leider gibt's Derartiges in unſerer Stadt nicht.
Ein Adreßbuch? Hm, vielleicht könnte ich die ge⸗ wünſchte Auskunft ertheilen.
Der Ober⸗Lieutenant ſtand bei dieſen Worten auf und trat an den Tiſch der beiden beſchriebenen Perſonen. Ich
war ſo glücklich, Cw. Hoheit geſtern vorgeſtellt zu werden,
ſagte er mit einer tiefen Verbeugung..
Ah— Herr Lieutenant Steinberg, unterbrach ihn der Jüngere von den Beiden; ich bin hier aber ausſchließ⸗ lich der Graf von Löwenburg und bitte, vor Allem mein Incognito zu berückſichtigen.
Der Herr Graf ſind ſehr gütig, erwiederte der Lieu⸗ tenant, und des Herrn Grafen Wunſch wird mir Befehl ſein— ich hörte von dem Kellner, daß der Herr Graf ein Adreßbuch wünſchten, da aber ein ſolches in unſerer Stadt nicht vorhanden iſt, ſo bin ich vielleicht im Stande, die gewünſchte Auskunft zu ertheilen.
Nehmen Sie vorher Platz, Herr Lieutenant, ſagte
— aber die Herren ſcheinen etwas zu wünſchen, fuhr
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