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gerſohne überlaſſen, welcher darin eine völlige Beftiedi⸗ gung fand und niemals den Tag bereute, wo er begonnen hatte, ſich dieſem neuen Berufe zu widmen. Der Graf und der Marquis ſpielten täglich zuſammen Schach und Domino und verbrachten die übrige Zeit in angenehmer Unterhaltung und Ruhe. Beide lebten noch längere Jahre, und Friedrich hatte noch viele Morgen das Glück, des Grafen lange Leibbinde umzuwickeln und ſich von ihm deßhalb tadeln zu laſſen. Petrowitſch und Lucie lebten zuſammen auf einem Vorwerke, welches erſterer ſelb⸗ ſtändig verwaltete.
Erſt nach mehreren Jahren kamen Walther und Mar⸗ got zum Beſuche mit ihren Kindern nach Wallfort, und während ſie ſich des Wiederſehens freuen und die beiden jungen, ſchönen Frauen mit Entzücken dem heiteren, un⸗
ſchuldigen Spiele ihrer lieblichen Kinder zuſchauen, laſſen
wir den Vorhang fallen, hinter dem die verſchiedenen
Bilder, welche wir zu ſchildern verſucht haben, ſo lange vorübergeſchwebt ſind.


