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dann aber wollen wir drüben die Hochzeit ſo fröhlich und feſtlich begehen, als wir es vermögen, eine Hochzeit, welche nichts zu wünſchen übrig läßt, weil ſie den Bund zweier glücklichen und treuen Herzen ſegnet.
Schön, ſchön— aber Sie ſprechen von drüben, ſoll die Hochzeit nicht hier gefeiert werden?
Nein, Herr Graf; das würde ſich nicht paſſen, das würden wir uns nicht nehmen laſſen, und Margot hat ja auch den beſtimmten Wunſch ausgeſprochen, in derſelben Kirche getraut zu ſein, wo ſie confirmirt worden iſt.
Die Marquiſe de Beaumont hat darüber zu entſchei⸗ den, das verſteht ſich von ſelbſt. Wie weit iſt es noch nach der Fichtenau?
O, nur Eine Stunde, und ein vortrefflicher Weg; der Herr Graf werden ganz bequem fahren.
Das iſt mir angenehm; und wo werden meine Ver⸗ wandten ſo lange wohnen?
Hier; mein Haus iſt etwas beſchränkt— ich muß daher, ſo leid es mir thut, auf die Ehre verzichten, den Herrn Grafen zu mir einzuladen. Außerdem glaubten wir
Gut, gut, unterbrach ihn dieſer; ich werde alſo mor⸗ gen das Vergnügen haben, meine Verwandten zu empfan⸗ gen, übermorgen ruhen wir aus, am folgenden Tage iſt die Hochzeit, und am nächſten werde ich mit meiner


