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war, ſeinen Abſchied erhalten und dann nach Wallfort ge⸗ reiſ't war. Dort hatte er ſeine Mutter wiedergeſehen und ſeine Verhältniſſe mit dem Grafen geordnet. Nur ſehr ungern entließ ihn dieſer aus ſeiner bisherigen Stellung, während Walther bei dem Bergwerke Theilnehmer blieb. Dann war dieſer bald wieder abgereiſ't, um in der Fich⸗ tenau mit Wehring mündlich die bereits ſchriftlich vorbe⸗ reitete Geſchäftsverbindung näher feſtzuſtellen. Walther trat als Compagnon ein, und man war übereingekommen, daß das junge Paar vorläufig den oberen Stock des Hau⸗ ſes bewohnen ſollte, bis das neue, für ſie zu erbauende fertig ſein würde. Mit dem Baue dieſes nur in kurzer Entfernung gelegenen Hauſes war zwar bereits begonnen, es ſtand jedoch feſt, daß es vor dem künftigen Sommer nicht bezogen werden ſollte.
Walther war fleißig in dem neuen, ihm bekannten Geſchäftskreiſe thätig, und die beiden Induſtriellen hatten umfaſſende Plane zur Erweiterung ihres gemeinſamen Geſchäftes ausgearbeitet, wozu vermehrte Mittel und Kräfte, ſo wie der jetzt endlich dauernd geſicherte Friede die beſten Ausſichten boten.
Der Graf hatte es anfänglich entſchieden abgelehnt, abermals eine weite Reiſe zu machen, beſonders da er die für ihn beglückende Kunde erhalten, daß Hedwig mit ihrem Manne und Schwiegervater künftig in Wallfort


