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hältniſſe geordnet und Walther ſeinen Abſchied würde erhalten haben.— Dann, nachdem dies Alles geſchehen und vorbereitet war, küßte er aus ihren ſchönen Augen die Thränen fort, mit welchen der Schmerz der Schei⸗ dungsſtunde ſie erfüllt hatte.
Weine nicht, Geliebte, flüſterte er ihr zu— es iſt nur ein kurzer Abſchied und der letzte; wenn wir uns wiederſehen, werden wir uns nie, nie mehr trennen.
Ach, ich wollte nicht weinen, ſprach ſie kaum hörbar — ich hatte es mir ſo feſt vorgenommen— aber nun kann ich doch nicht anders.


