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begleiten, ſo lange das Herz in meiner Bruſt pulſirt, aber was in meinem Willen und in meiner Kraft liegt, das werde ich thun, um zu erfahren, ob ich wirklich nur geträumt habe.
Möge Gott Alles zum Beſten wenden, ſagte ſie, un⸗ bewußt ihre Hände faltend— Alles, was jetzt ſo dunkel und drohend vor uns liegt— möge es mir vergönnt ſein, dich glücklich zu ſehen, ehe ich meine Augen ſchließe, das iſt mein tägliches Gebet— mein einziger Wunſch!
Sei nicht traurig, geliebte Mutter, erwiederte er, ſie zärtlich unfaſſend; ſchon deinetwegen wird ſich Alles er⸗ füllen, und auch wenn es nur ein Traum geweſen wäre, wird die Liebe deines Sohnes es verſuchen, den Abend deines Lebens zu beglücken.
Dein Glück allein iſt das meinige— ich habe keinen Wunſch mehr für mich!
Laß uns dieſe Schwäche verbannen, ſagte er mit einem tiefen Athemzuge, laß uns ſtark und gefaßt ſein, wie wir es ſein müſſen, wie es nothwendig iſt und es die Pflicht erfordert. Wozu das Mahnen und Erinnern an Dinge, die wir jetzt doch nicht ändern, doch zu keiner Entſcheidung bringen können? Das Einzige, was meine Freudigkeit zerſtören könnte, wenn ich fort bin, iſt der Gedanke, daß du traurig und betrübt wäreſt!


