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einer gewiſſen Aengſtlichkeit betrachtet und eingepackt, weil ſie in ihnen die Mittel zur ungehinderten Reiſe erkannte.
Winde einen einfachen Kranz von jener Mhrthe,
ſagte ſie dann leiſe und erröthend zu Lucie— der Myrthenkranz darf mir nicht fehlen— es wäre eine üble Vorbedeutung.
Während Lucie ihrem Wunſche entſprach, ruhten ihre Augen in tiefem Schweigen auf der zierlichen Arbeit, die in kurzer Zeit vollendet war.
Laſſen Sie mich Ihnen den Kranz einmal aufſetzen, ſagte Lucie, wir müſſen doch ſehen, ob er paßt.
Wie du thöricht biſt, erwiederte ſie verſchämt, indem ſie ſich vor dem Spiegel niederſetzte.
Ah, er kleidet Sie allerliebſt— denn je ein⸗ facher der Schmuck iſt, den Sie tragen, um ſo ſchöner ſind Sie.
Packe ihn ſorgfältig ein, daß er nicht verdirbt, und dann geh' hinaus, ſieh' zu, ob Alles ſtill und ruhig iſt; ſage den anderen Dienſtboten, daß ich nicht wohl ſei, daß du die Nacht in meinem Zimmer ſchlafen müßteſt und daß wir in keinem Falle vor Mittag geſtört werden dürften.
Sie war wieder allein und trat unruhig an das Fenſter, um nach dem dunkeln, alten Schloſſe hinüber zu


