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träge auszuführen— und iſt nun Alles beſorgt und ge⸗ ordnet?
Der Fürſt hatte mir gleichfalls Aufträge gegeben, er⸗ wiederte er, indem er ſie forſchend anſah, die mich ſo lange aufgehalten— er will übermorgen ſeine Verlobüng mit Ihnen feiern— ich habe zu dem Feſte Alles beſorgen und auf die Karten warten müſſen, die in der kaiſerlichen Druckerei gefertigt ſind....
Verlobung?— Karten? rief ſie mit einem bittern und höhniſchen Lachen.
Mögen Sie ſich ſelbſt überzeugen, ſagte er, ihr eine auf feinem Velinpapier gedruckte Anzeige überreichend— hier ſteht es ſchwarz auf weiß, und dazu noch gedruckt!
Ohne das Papier eines Blickes zu würdigen, zerriß ſie es und warf die Stücke verächtlich zu Boden.— Nun, die Ueberraſchung wird um ſo vollſtändiger ſein, ſagte ſie dann— aber verlaſſen wir jetzt dieſe widerwärtigen Dinge— berichten Sie, was Sie gethan.
Es iſt Alles beſorgt, Herrin, ſagte er jetzt wieder in ſeiner ruhigen Weiſe, der Prieſter iſt gefunden und bereit — er weiß nur, daß er heimlich ein Paar trauen ſoll und darüber ein tiefes Schweigen zu bewahren hat, was er ohnehin thun wird, um nicht zur Verantwortung gezogen zu werden. Die Pferde werden dort ſein, und die Dia⸗ manten habe ich verkauft, jedoch nicht alle, denn wozu
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