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tritt, ſobald ſie einmal einen beſtimmten Entſchluß ge⸗ faßt hat, mag derſelbe nun begründet ſein oder nicht. Sie müſſen ſie nehmen, wie ſie iſt, mit ihren Fehlern und guten Eigenſchaften, ſie beſitzt beide, wie alle Men⸗ ſchen.
Die erſteren ſind jedenfalls ſo unbedeutend, daß ich noch keine zu bemerken Gelegenheit hatte, erwiederte der Fürſt galant, und es würde daher auch ſehr ungerecht von mir ſein, wenn ich ihr jetziges Benehmen mit dieſem Aus⸗ drucke bezeichnen wollte.
Nun, um ſo beſſer— ich will wünſchen, daß Sie auch ſpäter immer in dieſer Anſchauung beharren.
Können Sie daran zweifeln?— Ich nehme alſo Ihre Eröffnung als eine Zuſage von Hedwig ſelbſt an, wenn auch vorläufig in vermittelnder Form, und werde meine Vorbereitungen ſo treffen, daß unſere Verlobung am vierten Tage, heute mitgerechnet, gefeiert werden kann.
Thun Sie das; ich bin ebenfalls froh, daß dieſe An⸗ gelegenheit endlich zum Schluſſe kommt, denn ich habe alle Urſache, meine Abreiſe zu beſchleunigen.
Sie wird erfolgen, ſobald die Kälte etwas nachgelaſ⸗ ſen hat, und wir werden dann eine heitere und genußreiche Reiſe haben.
Es wird mir doch ſehr einſam auf Wallfort vor⸗


