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ſich auf meinen Schlitten ſtützte, hat nach der meiniger Hülfe ſuchend verlangt— ich bin dieſem Blicke nicht aus⸗ gewichen, ich habe dieſe Hand nicht fortgeſtoßen, ſondern die meinige zu ſeinem Schutze erhob ben und es mir jenem Augenblicke gelobt, ihn zu retten!— Ich w Wort halten und Alles, was in meiner Macht und in meinen Kräften ſteht, aufbieten, um jenes heilige Gelö!
niß zu erfüllen!— Es zog eine freudige, ſelbſtzufriedene Ruhe durch ihre Seele, als ſie dieſe Worte gedacht hatte, die Zweifel an dem Gelingen ihres Unternehmens waren geſchwunden, ſie empfand kein Mißtrauen mehr gegen Petrowitſch und legte ſich mit der freudigen Hoffnung nieder, am Morgen ſ
dz günſtigen Erfolg zu erfahren.
eiſe athmend lag ſie in der weichen Bette, ihr ſchö⸗ ner opf ruhte auf dem weißen Kiſſen, halb davon ver⸗— deckt, die langen Wimpern hielten die bis dahin ſo leb haft blickenden, glänzenden Augen geſchloſſen, die Han lag, von leichten Spitzen umrahmt, auf der purpurnen, ſeidenen Decke— ſie war entſchlummert. Auf der Mar⸗ morplatte des Nachttiſches ſtand ein matt brennendes Licht, deſſen Schein die durchſichtige Scheibe einer Uhr erhellte, welche mit kaum hörbarem Pendelſchlage die ſtets gleich mäßig dahinziehende Zeit in kleinere und größert Ab⸗ ſchnitte eintheilte.— Es war lautlos ſtill in dem


