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füllt!— Ich werde Ihren Befehlen gehorchen, wenn es auch zu meinem Unglücke führen wird!
Mit einem freudigen Blicke reichte ſie ihm die Hand, welche er demüthig küßte.— Es wird nicht zu Ihrem Unglücke ſein, Petrowitſch, ſagte ſie dann in einem Tone, der deutlich verrieth, daß ihre Gedanken ein ganz anderer Gegenſtand beſchäftigte— verlaſſen Sie ſich deshalb ganz auf mich— und nun laſſen Sie uns berathen, wie wir handeln wollen.
Der Herr Fürſt, ſagte Petrowitſch, nachdem er eine kurze Zeit nachgedacht hatte, wird erſt in einigen Tagen zurückkehren— der Transport marſchirt morgen früh weiter— was geſchehen ſoll, muß daher noch in dieſer Nacht und heimlich geſchehen.
Sie nickte ihm beifällig zu.
Ich bewohne einen abgelegenen Theil des alten Schloſſes. Hinter meinen Zimmern befindet ſich eines, das leer ſteht, weil es allein auf der anderen Seite des Flurs liegt— dort könnte man ihn unterbringen.
Herrlich, herrlich! rief ſie in freudiger Aufregung.
Niemand darf es erfahren— Niemand, ſetzte er wieder ängſtlicher hinzu— ich werde das Zimmer durch eine ſichere Perſon heizen und in Stand ſetzen und ihn dann durch zwei Knechte, denen ich bei Todesſtrafe Schwei⸗ gen auferlege, dort hintragen laſſen.— Es führt eine


