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ſelbe nicht eingeſtund. Die Zeit, bis Petrowitſch kam, däuchte ihr eine Ewigkeit, und ſie war eben im Begriffe, nach ihm zu ſchicken, als er gemeldet wurde.
Sie eilte ihm bis zur Thüre entgegen, und er er⸗ ſtaunte, ſie noch in demſelben Anzuge zu finden, welchen ſie auf der Schlittenfahrt getragen hatte.
Nun, fragte ſie— lebt er noch? Geht es ihm beſſer?
Er lebt, gnädige Gräfin, erwiederte der Beamte ruhig, er iſt noch nicht todt, aber daß es ihm beſſer gehe, wage ich nicht zu behaupten.
Erzählen Sie— erzählen Sie— ich wünſche Alles genau zu erfahren!
Er kam nach kurzer Zeit, wahrſcheinlich in Folge der ungewohnten Wärme, wieder zu ſich— es ſchien nur eine Ohnmacht geweſen zu ſein, in welche er aus Schwäche gefallen war. Ich ließ ihm warmen Thee reichen und Weißbrod, und er trank und aß mit der Haſt eines Menſchen, der lange gehungert hat; ſonſt verharrte er in
ſeinem apathiſchen Zuſtande, ſchloß bald darauf wieder die Augen und ſchlief ein. Er mag wohl lange nicht ſo warm und ſo weich geſchlafen haben.
Und er ſchläft noch?
O, er wird ſchlafen, bis man ihn weckt, um ſeinen Narſch fortzuſetzen; er würde wahrſcheinlich morgen den


