Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Ost und West : 2. Theil (1865)
Entstehung
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auf die Geltendmachung Ihres ganzen väterlichen Ein⸗ fluſſes. Wenn Sie die Verbindung Ihrer Tochter mit mir als ein Glück für ſie anſehen, was ich jetzt annehme, ſo werden Sie als Vater von ſelbſt Alles aufbieten, um es herbeizuführen.

Gewiß, gewiß.

So benutzen Sie denn alſo die erſte ſich darbietende Gelegenheit, um meine Wünſche der Erfüllung näher zu bringen, bedenken Sie, daß jede Zögerung für mich die Schmälerung des kurzen Glückes enthält, das ich erſehne und welches den Abend meines Lebens verſchö⸗ nern ſoll.

Ich werde Ihren Wunſch erfüllen, ſagte nach einigem Bedenken der Graf, und ſo bald als thunlich ich muß jedoch den geeigneten Zeitpunkt abwarten, der ſich hoffent⸗ lich bald finden wird.

Ich danke Ihnen, erwiederte der Fürſt, indem er dem Grafen abermals die Hand reichte und lebhaft drückte möge uns denn bald ein engeres Band umſchließen, das iſt mein ſehnlichſter und heißeſter Wunſch!

Die beiden Männer erhoben ſich von dem kleinen Tiſche, an welchem ſie ſich vor längerer Zeit niedergeſetzt hatten, um Schach zu ſpielen. Der Fürſt hatte die Partie verloren, aber er blickte doch mit befriedigter Miene auf