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denn ich ſetze voraus, daß Sie mit mir einverſtanden ſind und mir als Vater Ihre Einwilligung geben.
Wenn Hedwig einwilligt, erwiederte der Graf— ich würde ihrem Glücke natürlich nicht entgegentreten.
ch danke Ihnen, ſagte mit lebhafter Freude der Fürſt, indem er dem Grafen die Hand reichte und ſie ſchüttelte— wir ſind einig, und ich hoffe, jetzt auch Hed⸗ wig's Zuſtimmung zu erlangen. Wie ſind Ihre Gedan⸗ ken in dieſer Hinſicht? Sie ſind der Vater, Sie kennen Hedwig von Kindheit an— wie glauben Sie, daß wir zu verfahren haben?
Ich glaube, daß ſie nicht die kntfernteſte Ahnung von Ihrer Abſicht hat, erwiederte der Graf, bin ich doch ſelbſt vollſtändig dadurch überraſcht worden.
Das beweiſ't nichts, erwiederte der Fürſt mit einem ſelbſtgefälligen Lächeln, Frauen haben in ſolchen Dingen ſtets einen ſcharfen Blick. Mein aufmerkſames und rück⸗ ſichtsvolles Benehmen iſt von ihr nicht unbemerkt geblie⸗ ben, und es iſt mir keineswegs das ihrige bei ſolchen Ge⸗ legenheiten entgangen, wo ſie eine Zurückhaltung, ja, ſo⸗ gar eine Verlegenheit kund gab, welche nicht mehr unbe⸗ fangen und gleichgültig genannt werden konnte.
Mir völlig neu, ſchaltete der Graf ein.


