Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Ost und West : 1. Theil (1865)
Entstehung
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em freundlichen Lächeln, ſo läßt ſich nichts dagegen ſagen. Wir haben uns im Gegentheile für das uneigennützige Compliment höflichſt zu bedanken. Sie pflichten mir gewiß darin bei, ſchöne Couſine, denn es bleibt mir immer noch zweifelhaft, ob der Herr Herzog die Abſicht hatte, Ihnen oder Rußland Schmeichelhaftes zu ſagen. Ich will aber das von ihm gebrauchte Bild vervollſtändigen, indem ich Sie bitte, das letzte Glas auf das Wohlergehen der Jugend, der jungen Frauen und der jungen Staaten zu leeren der Sieg ſei in ihrem Gefolge! Er erhob ſich, und man ſtieß an; der Herzog that dies auf die verbindlichſte Weiſe, namentlich mit Hedwig, indem er nur ihr hörbar hinzufügte: Beim Anſtoßen mit einer jungen, ſchönen Dame denkt man nur an ſie, nicht an etwas Anderes. Sie erwiederte nichts und brachte ihr Glas nur in eine kaum merkbare Berührung mit dem ſeinigen, ohne ihn dabei anzuſehen. Es war ihr ſichtlich unangenehm. Nehmen Sie ſich vor dieſem Herzoge in Acht, verehrte Coufine, ſagte derFürſt, als er ſie aus dem Saale führte; er iſt ein geſcheiter und gewandter Mann, der ſeine Worte zu ſetzen verſteht. Wir Preußen haſſen alle Franzoſen, erwiederte Hed⸗ ig lachend alle, ohne Ausnahme. Haben Sie das dem Herzoge geſagt?

ieder mit ein

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