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ſönlichkeit; daß der Zar die Inſtructionen für den neuen Botſchafter ſelbſt ausgearbeitet und mir vorgeleſen und ich daraus die Ueberzeugung gewonnen habe, daß die Erhaltung des Friedens von dem Zaren wirklich ernſtlich und aufrichtig gemeint ſei. Fügen Sie hinzu, daß nach meiner Anſicht jene Bedingungen nichts ent⸗ hielten, was der Ehre Frankreichs zu nahe träte, und daß man Herrn von Neſſelrode mit ausführlichen Voll⸗ machten und Inſtructionen verſehen werde, um über alle neuerdings angeregten Fragen, namentlich wegen der Beſitzergreifung Oldenburgs und der Zulaſſung der Neu⸗ tralen in die ruſſiſchen Häfen, zu unterhandeln, welche Fragen bisher weit weniger durch das, was man geſagt, als durch das, was man zu ſagen unterlaſſen, einen bösartigen Charakter angenommen hätten. Bemerken Sie ſchließlich, daß die Stimmung hier zwar noch eine dem Frieden zugeneigte, zugleich aber auch eine tief ernſte und entſchloſſene ſei und ich die feſte Ueberzeugung hätte, man würde es ſchlimmſten Falles auf das Aeußerſte an⸗ kommen laſſen, man würde eher Rußland zur Wüſte machen und ſich bis an die fernſten Gränzen des Reiches zurückziehen, als einen nachtheiligen Frieden ſchließen. Nach dieſen Andeutungen, fuhr der Geſandte fort, arbeiten Sie die Depeſche aus und bemühen Sie ſich, in Ihre Worte denjenigen Nachdruck zu legen, welcher ſich


