Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Ost und West : 1. Theil (1865)
Entstehung
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ihm anzuregen, ſprach ſie dann vor ſich hin— es will mir überhaupt nichts mehr gelingen. Er iſt ein leicht⸗ ſinniger Menſch, der nur an den Augenblick denkt, und der Fürſt, ſetzte ſie ernſter und mit halbgeſchloſſenen Augen hinzu— der Fürſt— es wird immer ſchwerer, mit ihm zu verkehren und ſeine Launen zu ertragen, und ich bin vielleicht ſehr thöricht, daß ich mich dazu hergebe. Was hat es mir bis jetzt genutzt? Er bleibt eigenſinnig feſt in dieſem Punkte und vermeidet ſichtlich jedes darauf bezüg⸗ liche Geſpräch. Er wird eines Tages die Augen ſchlie⸗ ßen, was bald, ſehr bald geſchehen kann, ſetzte ſie mit einem tiefen Seufzer hinzu, und dann werden Fremde kommen und mich gehen heißen— das wäre dann das Ende von dieſer ganzen Herrlichkeit— der Lohn für alle meine Sorgen und Plagen.— Er kennt nur ſich, dieſer Mann, nur ſich— ich bin ihm nichts weiter, als die Leiterin ſeines Hausweſens, die er nicht entbehren kann, ſonſt nichts— der erſte Dienſtbote!— Rein, nein, ſetzte ſie entſchloſſen hinzu, ſo kann, ſo darf es nicht enden!