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hofft angeboten wird, lohnt es ſich ſchon der Mühe, eine Reiſe deßhalb zu unternehmen, ſelbſt nach Petersburg.
Die ganze Sache klingt dennoch etwas abenteuerlich.
Mehr als etwas, bemerkte der Graf, ſie klingt ſo⸗ gar ſehr abenteuerlich— aber Rußland iſt ja ein aben⸗ teuerliches Land, man kann die dortigen Verhältniſſe nicht mit unſeren Anſchauungen betrachten. Dennoch worde ich keineswegs ſo ohne Weiteres auf dieſen Brief nach Petersburg reiſen. Das Ganze könnte nichts ſein, als ein ſchlechter Scherz, den ſich irgend ein Spaßvogel mit mir machen will. Ich habe daher ſchon vorgeſtern, als ich dieſen Brief empfing, nach Warſchau an einen Bekannten geſchrieben, der mit den ruſſiſchen Verhält⸗ niſſen vollſtändig vertraut iſt und außerdem umfaſſende Verbindungen beſitzt; er wird mir über die Verhältniſſe dieſes Fürſten von Boridow genaue Auskunft geben, und ich werde dieſe Nachrichten ſpäteſtens in einer Woche er⸗ halten. Nehmen wir nun einmal an, fuhr er lebhafter fort, die Sache verhielte ſich ſo, wie in dem Briefe ſteht, das heißt, es gäbe einen kinderloſen, kränklichen und ſo reichen Fürſten von Boridow— was rathen Sie mir dann?
Ich habe meine Meinung für dieſen Fall ja bereits ausgeſprochen. Allerdings, aber es iſt dabei doch noch Manches zu


