mögen anderweit beſtimmen. Ihre Hieherkunft muß ferner ſehr bald, noch in dieſem Herbſte geſchehen, einmal, weil es ungewiß iſt, ob ich noch den Winter überdauere, dann auch, weil die politiſchen Verhältniſſe ſich ſo geſtalten, daß im künftigen Jahre Ihre Reiſe wahrſcheinlich unmöglich ſein würde. Meine Güter liegen in der Gegend von Nowgorod, zum Theil an der Wolga, in einer hübſchen Gegend, wo es im Frühjahr und Herbſt ſehr angenehm iſt, auch im Sommer, wenn die Hitze nicht zu ſtark wird. Im Winter wohne ich dagegen in Petersburg oder in Moskau, je nachdem es mir zuſagt, da ich in beiden Haupt⸗ ſtädten des Reiches Palais beſitze. Dieſen Winter ge⸗ denke ich in Petersburg zuzubringen, wo das Leben wäh⸗ rend dieſer Jahreszeit die meiſte Abwechslung darbietet. Das Klima iſt zwar etwas rauh, aber wir beſitzen Mittel, uns dagegen zu ſchützen, und wenn ich Sie und Ihre Tochter, wie hiermit geſchieht, zu einem Beſuche nach Petersburg einlade, ſo werde ich Alles aufbieten, um Ihnen den Aufenthalt daſelbſt ſo angenehm als möglich zu machen.
„Wollen Sie daher auf meinen Vorſchlag eingehen und weiſen Sie mein Anerbieten nicht zurück, ſo müſſen Sie ſpäteſtens im Oftober Ihre Reiſe antreten, damit Sie vor Eintritt der Kälte eintreffen können. Haben
Sie die Güte, mir ſo bald als möglich, ſpäteſtens aber


