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afe über mich verhängt und mich in auf dieſe verdammte Reiſe ſchickt!
rrathen haben, daß der be⸗
auch noch dieſe Str meinen alten Tagen Der Leſer wird bereits e ſchriebene Reiſewagen dem Grafen Wallfort gehörte und daß die Perſon, über welche der alte Diener in ſo wenig ſchmeichelhaften Reden ſich erging, der Graf ſelbſt war. Wenn wir die Umgebung betrachten, auf welche ſo eben ein matter Strahl der Morgenſonne fällt, ſo erkennen wir bald das uns wohlbekannte Schloß und ſehen den⸗ angeſpannten Reiſewagen zur Abfahrt bereit vor dem Por⸗
tale halten. Es bleibt uns jedoch noch hinlänglich Zeit, um in das Schloß ſelbſt einzutreten und uns nach ſeinen Be⸗ wohnern umzuſehen. Der Graf befand ſich mit Walther in ſeinem dem Leſer bekannten Zimmer. Er ſah etwas corpulenter aus, als ſonſt, was jedoch ſeinen Grund allein darin hatte, daß er zu der bevorſtehenden Reiſe noch mit größerer Vorſicht angezogen war, als dies ohnehin zu geſchehen pflegte. Auch jetzt trug er zwar den ſchwarzen Frack, ſein gewohntes Kleidungsſtück, aber über demſelben einen langen wattirten veberrock, nach der damaligen Node mit ſehr kurzer Taille und ſehr hohem Kragen, aus welchem und aus der gleichfalls ſehr hohen weißen Binde ſein etwas blaſſes und faltiges Geſicht wie aus einem i


