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ich beſtimmt, und jetzt mehr denn je, zu dem erſehnten Ziele zu gelangen.
Sie blickte ihn nochmals forſchend und zweifelhaft an, als ob ſie in ſeinen Zügen leſen wolle, und reichte ihm dann ſchweigend die Hand, die er in gewohnter Weiſe an ſeine Lippen zog.
Ich habe mich wirklich in Ihnen geirrt, Herr Herzog, ſagte ſie dann, aber in dieſer Stunde die Ueberzeugung gewonnen, daß meine Tochter ſehr glücklich werden wird.
Das Geſpräch wurde durch den Eintritt des Mar⸗ quis und Raoul's unterbrochen. Der Herzog trat dem letzteren mit einer große Herzlichkeit zur Schan tragenden Weiſe entgegen und drückte die Freude über ſeine glückliche Rückkehr in gewählten Worten aus.
Raoul's Benehmen blieb kalt und zurückhaltend; er beantwortete die an ihn gerichteten Fragen kurz und ohne auf den Gegenſtand, welchen ſie berührten, näher einzuge⸗ hen, und die Unterhaltung blieb gezwungen und gemacht, ſo ſehr der Herzog auch bemüht war, ſeine Theilnahme an den Tag zu legen. Als er ſich dann ſpäter nach Margot erkundigte und fragte, ob es ihm vergönnt ſei, auch ihr ſeine Freude über das ſo unerwartete glückliche Ereigniß bezeigen zu können, erwiederte Raonl, noch ehe die Mar⸗ quiſe Zeit gewann, die Frage zu beantworten:
Sie müſſen meine Schweſter entſchuldigen, Herr Her⸗ zog; ſie iſt nicht ganz wohl und hat mich beauftragt, ihr


