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Geheimeräthin von Venner und der Frau Generalin von Erbach(Beide ein Paar ſehr ſtattliche Matronen, denen man die frühere Schönheit noch deutlich anſieht) mit gewohnter Lebendigkeit darüber zur Rede geſtellt,
daß ich ihre Lebens- und Liebesgeſchichte ſo öffentlich
ausgeplaudert hätte, da dies ſie bei ihren jetzt faſt er⸗ wachſenen Enkeltöchtern nothwendig in ein ſchiefes Licht bringen müſſe. Die beiden Veteranen aber, die dazu⸗ kamen, lachten darüber und meinten, die Feier ihrer ge⸗ meinſchaftlichen goldenen Hochzeit, welche ſie doch jeden⸗ falls in ſechs Jahren zu begehen hofften, würde dann eine um ſo allgemeinere Betheiligung finden. Dann fingen ſie, gerade wie ſonſt, wieder ihr unleidliches Ge⸗ ſpräch über Politik an, worüber ſie in vielen Beziehun⸗ gen noch immer ſehr verſchiedener Meinung ſind; darin ſtimmen ſie aber vollkommen überein, daß Preußen und Oeſterreich, überhaupt das ganze Deutſchland, jetzt immer einig und feſt wie Ein Mann, wie im Jahre 1813, zu⸗ ſammenſtehen werde, und daß es daher auch mit etwai⸗ gen freundnachbarlichen Kriegsgelüſten nicht viel zu ſagen habe. Möge ihre Ueberzeugung ſtets diejenige des gan⸗ zen deutſchen Volkes und ſeiner Fürſten ſein!
Ende des dritten und letzten Theiles.
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