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kämpft, herbe Leiden getragen und ſich dennoch Antheil an den Freuden des Lebens und Theilnahme für das Wohl und Wehe ſeiner Mitmenſchen erhalten hatte.
„Herzlich willkommen, Farland, wir haben Sie lange nicht bei uns geſehen“, ſagte Frank zu Jenem, indem er ihm die Hand ſchüttelte und dann mit ihm nach dem Hauſe ging, von woher Eleanor auf ſie zuſchritt. Auch ſie begrüßte Farland mit einer Herz⸗ lichkeit und Vertraulichkeit, die deutlich verrieth, wie nahe der Freund ihrem Herzen ſtand.
„Sie kommen ſo ſelten zu uns, wenn wir Ihrer Hülfe nicht bedürfen“, ſagte Eleanor mit einem freundlichen Blick des Vorwurfs zu Farland.
„Doch komme ich, wenn ich Hülfe bei Ihnen ſuchen will. Sie wiſſen, daß Sie mir vor nicht langer Zeit durch Ihre Pflege das Leben gerettet haben. Damals ſind Sie wochenlang nicht von mei⸗ nem Hauſe weggekommen“, erwiederte Farland.
„Nachdem Sie unſere Kinder und Neger, die von der Krankheit befallen waren, dem Tode entriſſen hatten. Wie viele hundert Menſchen ſtarben in der Umgegend unter den Händen anderer Aerzte!“ fiel Eleanor lebhaft ein, während ſie die Veranda er⸗ reichten und ſich dort nun in vertraulicher Unter⸗ haltung niederließen.
Kaum hatten ſie Platz genommen, als Amelia, die älteſte, ſiebzehnjährige Tochter Arnolds, vor der Ein⸗


