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ſich zu bewegen, und kaum hatte dieſelbe Kraft genug, ihre Hand zu erheben und ſie Elviſen hinzureichen, die ſie mit Küſſen und Thränen bedeckte.
Ralph war in der Nacht zurückgekehrt und ſandte von Viertelſtunde zu Viertelſtunde eine Dienerin in das Krankenzimmer, um zu hören, ob Berenice ſich erhole, und als der Arzt zu der Frühſtückszeit in den Speiſeſaal trat, beſtürmte er ihn mit Fragen über den Zuſtand der Leidenden.
Der Doetor erklärte denſelben für ſehr bedenklich und rieth, wenn Bereniee ſich wieder erholen ſollte, ſie ſobald als möglich nach den weſtlichen Prairien zu bringen, da die hier mit verweſten vegetabiliſchen Stoffen geſchwängerte Luft ihrer Krankheit Nahrung geben und ihrem Leben ſicher ein frühes Ende be⸗ reiten werde.
Der Rath des Arztes blitzte wie ein Sonnenſtrahl durch Ralph's Seele. Die Verachtung, die, wie er wohl fühlte, hier auf ihm laſtete, hatte er bis jetzt nur durch ſein großes Vermögen und durch die Zau⸗ bergewalt Berenicens bekämpft. Dieſe letztere mächtige Waffe war er auf dem Punkte zu verlieren, und ohne ſie, das wußte er nur zu gut, würde die beſſere Klaſſe ſeiner Mitbürger ſich wieder von ihm abwenden.
Dort in den reichen Ländern des Weſtens war ſein vergangenes Leben unbekannt, ſein Geld mußte
ihn dort, wo im Allgemeinen noch wenig Reichthum


