Teil eines Werkes 
2. Theil (1864)
Entstehung
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nicht das Verdienſt dieſer alt geborenen Tannen oder die⸗ ſer gemeinen, ſentimentalen Birken.

Nun, wie Sie wollen— ein Jeder hat ſeine An⸗ ſichten, und ich will zugeben, daß die Tannen und die Birken immer noch beſſer find, als gar keine Bäume— deshalb bleiben ſie jedoch immer, was ſie ſind.

Das gemeine Volk unter den Bäumen, ſagte er mit einem ſpöttiſchen Lächeln— ich glaube, das wollten Sie ſagen.

So ungeführ— doch ſprechen wir von etwas Ande⸗ rem. Haben Sie die Beſchreibung der Hochzeits⸗Feier⸗ lichkeiten in Paris geleſen?

Mir iſt lange keine Zeitung zu Geſicht gekommen.

Sie beſchäftigen ſich gar nicht mehr mit Politik?

Was man erfährt, iſt ſo unerfreulich, daß es beſſer iſt, gar nichts zu erfahren.

Da haben Sie Recht. Daß Oeſterreich einen ſo nachtheiligen Frieden geſchloſſen hat, dazu war es durch die Gewalt gezwungen; es ließ ſich nicht mehr ändern, nachdem man Fehler auf Fehler begangen; aber daß es dieſe Schmach auf ſich geladen, daß es eine kaiſerliche Prinzeſſin, eine legitime Kaiſerstochter, ſeinem Unterdrücker zur Frau gegeben hat— das iſt eine Handlung, die es in meinen Augen vollſtändig entehrt.

Auch dazu war es durch die Umſtände gezwungen—