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der Boden wurde immer ſumpfiger, ſodaß die Pferde oftmals bis an die Kniee einſanken.
Die Hoffnung, den Entflohenen einzuholen, ſteigerte ſich mehr und mehr, denn die von ſeinen Roſſen zertre⸗ tenen Grashalme und Kräuter zeigten deutlich, daß dies erſt ſo eben geſchehen ſei. Immer mehr trieben die Ver⸗ folger ihre Pferde zur Eile an, als ſie plötzlich aus einem Erlengebüſch hervorritten und vor ſich in dem Graſe die drei Reitthiere Santa⸗Anna's ruhig weiden ſahen.
Er hatte alſo ſeinen Weg zu Fuße fortgeſetzt; doch trotz aller Mühe und Anſtrengung konnten die Streif⸗ ſchützen ſeine Fährte nicht entdecken.
Nach langem vergeblichem Spüren hielten ſie eine Berathung und beſchloſſen, ſich in kleinern Abtheilungen von einander zu trennen und in den verſchiedenſten Rich⸗ tungen die Gegend zu durchſuchen.
Albert Randolph zog es vor, ohne zahlreiche Be⸗ gleitung zu reiten, und nahm nur Mac⸗Coor mit ſich. Dieſer behauptete, Santa⸗Anna habe die gerade Richtung nach der Meeresküſte eingeſchlagen, weil er dort leicht
eines Bootes habhaft werden könne, und auf dieſe Ver.
muthung hin wandten die beiden Reiter ihre Roſſe nach Oſten, wo ſie aber bald ſo in Büſche und ſumpfigen Boden geriethen, daß ſie zu Pferde nicht weiter vordrin⸗
gen konnten. Sie hielten an einem kaum einen Schritt
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