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Platz hinab. Da ſah ſie aus der Straße gegenüber drei Männer eilig heranſchreiten, von denen zwei in der Mitte des Platzes ſtehen blieben, während der dritte auf ihr Haus zukam. Es war Mac⸗Coor; Blancha erkannte ihn trotz des matten Lichts, welches die Laternen ver⸗ breiteten. Sie ſprang vom Fenſter weg zum Zimmer hinaus und öffnete nach wenigen Augenblicken die Thür des Hauſes. Sie hatte ſich nicht getäuſcht, der Retter ihres Albert trat ihr mit den Worten entgegen:
„Das Glück iſt mir günſtig geweſen, Fräulein, und nun, da ich Herrn Randolph ſelbſt begleiten kann, darf ich Ihnen für ſeine Sicherheit einſtehen. Dennoch würde ich Sie nicht gebeten haben—“
„Es iſt mein eigener Wunſch, Herr Mac Coor, Ihnen dieſen kleinen Theil meiner großen Schuld jetzt abzutragen. Hier iſt das Geld, nehmen Sie es mit mei⸗ nem endloſen Dank“, fiel ihm Blancha ins Wort und reichte ihm ein verſiegeltes Papier. Dann, nachdem Mac-Coor daſſelbe in ſeinem Rock verborgen hatte, er⸗ griff ſie bewegt ſeine Hand und ſagte:
„Schützen Sie meinen Albert, mein Gebet wird Sie begleiten und mein Dank wird Ihnen ewig ge⸗ hören.“
„Mit meinem eigenen Leben will ich es thun, ſeien Sie unbeſorgt, Fräulein“ entgegnete Mac Coor tief er⸗


