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ihm daran gelegen, in das Geheimniß eingeweiht zu werden, um einen bedeutenden Betrug, der in dieſer Weiſe an ihm begangen ſei, zu beweiſen. Er erklärte ſich zugleich erbötig, ein hohes Lehrgeld dafür zu zahlen, und die Dame übernahm es, den Künſtler ſeiner Rückkehr für Harrh's Wunſch zu ſtimmen. Dankgefühl für das Verſprechen der Schönen, bot nun alle ſeine Liebenswürdigkeit auf, ihre freundlichen Geſin⸗ nungen für ſich noch mehr zu beleben, er ließ ein feines Abendeſſen auf das Zimmer bringen, credenzte ihr dabei die koſtbarſten Weine und überraſchte ſie ſchließlich noch mit einem ihrer Lieblingsgetränke, mit Ananaspunſch. Am folgenden Morgen ertönte ſchon zum dritten Male die Glocke, die zum Frühſtück rief, als Harrh ſich mit großer Anſtrengung den Armen des Schlafes ent⸗ wand und ſich von ſeinem Lager erhob. Er hatte ſchnell Toilette gemacht und war im Begriff, ſich in den Speiſe⸗ ſaal zu begeben, als ein ſchwarzer Diener in ſein Zim⸗ mer trat und ihm einen Brief von Herrn Dandon brachte. Das Schreiben enthielt in den höflichſten Worten eine Einladung für heute zum Mittagseſſen. Harry legte den Brief auf den Tiſch, griff in die Taſche und reichte dem Su zwei Dolla den Worten hin: „Das iſt für Deinen Weg, Bob, oder wi
Dieſer, im


