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Albert's Hand und ſetzte mit Begeiſterung noch hinzu: „Es iſt der große Reichthum Deines Geiſtes, mein Albert, den mein Vater anerkennt.“
„Und wie klein und unbedeutend iſt dieſer Reichthum gegen den Deiner Seele, Du Engelsmädchen!“ erwiderte Albert im überwallenden Gefühl ſeines Glücks.
„Sie müſſen aber Ihren Dienſt wahrnehmen, Herr Randolph. Fräulein Blancha nimmt vielleicht noch etwas Fleiſch oder Mais“ fiel Madame Newberry ein.
„Ich danke, ich danke, beſte Newberrh. Ich habe Ihrer Küche alle Ehre angethan“, entgegnete Blancha herzlich.
„Nun, ſo laſſen Sie uns wieder zu unſerm Kamin⸗ feuer gehen, dort iſt es doch traulicher“, ſagte die Frau, in welchen Vorſchlag ihre Gäſte gern einſtimmten und ihr ſogleich nach dem Wohnzimmer folgten. Dort ließ ſich Albert an Blancha's Seite nieder, die ihre Arbeit wieder ergriff und zu ſticken begann.
„Sieh Dein ſchönes Mieder; ich freue mich ſchon, Dich darin zu ſehen“, hob Albert an und betrachtete die für ihn beſtimmte Weſte, worauf Blancha zu lachen begann und ſich vergebens bemühte, ernſthaft zu bleiben, denn Madame Newberry ſtimmte jetzt mit ein und beide lachten nach Herzensluſt.
„Ach liebſter, beſter Albert, werde nicht böſe über unſere Kinderei“, begann Blancha immer noch lachend.


