Teil eines Werkes 
3. Band (1866)
Entstehung
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Nun, er ſoll doch noch recht glücklich durch uns werden, ſagte Blancha ſo recht aus tiefem Herzen und ließ ihre Arbeit in den Schooß ſinken,und dann ſoll er auch wiſſen, wie ſehr er Ihnen, liebe Newberry, dafür zu danken hat.

Gebe Gott, daß ich dieſe Freude erlebe, verſetzte

die Frau und erzählte Blancha dann, wie ſie Luch durch das ſchöne Halstuch hoch beglückt habe. So plauderten ſie bald ernſt, bald ſcherzend und lachend, Blancha hielt aber immer ihr Ohr nach der Hausthür gerichtet und lauſchte jedem auf dem Trottoir vorüberziehenden Tritt. Da ſchlug es acht Uhr und Luch trat ein, um zu melden, daß das Abendeſſen bereit ſei.

Wollen wir nicht noch ein wenig warten? Albert kommt vielleicht bald, wandte ſich Madame Newberrh zu Blancha.

Ach ja, noch ein Viertelſtündchen, es wäre doch hübſch Ha, da iſt er! rief dieſe mit freudigem Schreck, warf ihre Arbeit auf den Tiſch und ſprang aus dem Zimmer nach der Hausthür, wo eben die Schelle gezogen wurde.

Mein Albert! ſagte ſie zu ihm, als ſie die Thür geöffnet hatte und er haſtig eintrat, und ſchlang ihren Arm um ſeinen Nacken.Dank, Dank, tauſend Dank,