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„Nun, wenn dies geſchieht, dann kann er wohl eine Frau ernähren“, verſetzte die Newberrh mit freudigem Tone;„dann wird er auch bald den Ruf des alten Port⸗ man bekommen und für einen der größten Advocaten des Südens gelten.“
„Namentlich aber wird dann ſeine Stellung bei meinem Vater der beſte Fürſprecher für uns ſein“, be merkte Blancha und rückte mit ihrer Handarbeit der Lampe etwas näher.
„Gott gebe es, daß Sie bald ein Paar werden und daß der Himmel Sie mit eben ſo vielem Glück ſegne, wie es unſerer lieben Freundin Anna zu Theil geworden iſt“, ſagte die Frau, heftete ihren Blick wohlgefällig auf Blancha's Arbeit und fuhr fort:„Sie ſticken aber die Weſte gar zu ſchön! Wie wird ſich Albert darüber freuen! Weiß er es denn ſchon, daß ſie für ihn beſtimmt iſt?“
Blancha lachte bei dieſen Worten der Frau hell auf und ſagte:
„Nein, nein, er hat keine Ahnung davon, was ich arbeite. Denken Sie ſich, ich habe ihm weiß gemacht, es wäre ein Mieder für mich ſelbſt, und er meinte, dieſes matte Gelb müſſe mir außerordentlich gut ſtehen. Was meinen Sie zu einem ſolchen ſeidenen Mieder?“
Hierbei lachte Blancha abermals recht herzlich und die Newberch ſtimmte mit ein, indem ſie ſagte:


