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zu dem Hauptmaſt hin und führte die erſten Schläge gegen ihn. Die Taue wurden durchhauen, Schlag auf Schlag dröhnte es gegen das ſturmgeprüfte gute Holz, in wenigen Minuten ſtürzte es donnernd über die Brüſtung und wurde von den Wellen verſchlungen. Auch der zweite, kleinere Maſt mußte geopfert werden, um dem Schiffe die Gewalt der Schwingung zu neh⸗ men, und nun trieb es, eine unbehülfliche Holzmaſſe und ein Spiel der tobenden See, an der einen Kette auf und nieder.
Noch ein dritter Anker wurde jetzt an einem ſchweren Tau von dem hintern Theile des Fahrzeuges in die Fluth verſenkt, um deſſen heftige Schwingung zu bemeiſtern; kaum aber hatte er den felſigen Grund erreicht, als die zweite eiſerne Kette mit einem lauten Knall zerriß, das Schiff mit dem Sturm herumflog und jetzt nur noch von dem Tau gehalten wurde.
Dies war das Todesurtheil für die Tritonia; denn nun mußte man von Augenblick zu Augenblick dem Zerreißen des Ankertaues und dem Hinſtürmen des Schiffes gegen die felſige Küſte entgegenſehen.
Jammernd ſchlang Doſamantes ſeine Arme um ſeine Tochter und ſagte ihr, daß ein und dieſelbe Woge ſie Beide begraben ſolle. Er führte Elviſe in die Cajüte, kniete dort mit ihr nieder und betete mit ihr ein heißes, inbrünſtiges Gebet, worauf er ſie abermals umſchlang und nun feſt und gefaßt Abſchied
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