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ihren goldenen Locken, auf ihrem blendend weißen Nacken und um ihre zarten, vollen Aume vertheilt; doch aller Glanz, alle Pracht, die ſie uingab, verblich vor dem Wonneblick ihrer tief dunkeln Augen, mit dem ſie die Freunde bewillkommnete, die ſich um ſie reihten. Die Zahl der Gäſte mehrte ſich ſchnell. Frauen und Mädchen ließen ſich in Eleanor's Nähe nieder und bildeten einen Kranz von wunderbarer, vollendeter weiblicher Schönheit. Neben der Braut auf dem Sopha ſaß die Frau des Kriegsminiſters, welche mit ihrem Gemahl von Waſhington herüber⸗ gekommen war, um dem Feſte beizuwohnen und ihrem langjährigen Freunde Forney und deſſen Tochter ihre Glückwünſche darzubringen. Sie war eine Frau von junoniſcher Schönheit, an der kaum zwanzig von den ſechsunddreißig Jahren, die ſie zählte, zu erkennen waren.
Eine andere der ſchönen Frauen in der Nähe Eleanor's, eine Freundin ihrer verſtorbenen Mutter, war die Gattin des Finanzminiſters, der gleichfalls mit ihr von Waſhington zu dieſem Feſte hierher⸗ gereiſt war.
Viele andere der höchſten Staatsbeamten und
mehrere Congreßmitglieder der Vereinigten Staaten
hatten ſich von dort hier eingefunden, und von
Alexandria waren die Officiere einiger Fregatten, die
dort vor Anker lagen, gegenwärtig. Mehrere der 1


