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genaͤhert— vergebens mit dieſer oder jener
Frage das Geſpräch zu unterbrechen geſucht— der Graf ſah ſie mit einem kalten, ſtolzen Blick fragend an— und ſetzte ſein Geſpraͤch mit der jungen Dame fort.
Lugie riß die Blumen aus ihrem Ha— ſie warf das ſchone Kleid von ſich— mit Schaudern trat ſie vom Spiegel zuruͤck, als ſie ihre von Schmerz und Wuth entſtellten Zuͤge darin erblickte. Sie brach in lautes Schluchzen aus— mit raſchen Schritten, als wolle ſie ihrem Gefuͤhl entlaufen, ging ſie im Zimmer auf und ab—— da ſchlich es leiſe uͤber'n Corridor.— Waͤr's moglich, denkt ſie, der Graf!— O Gott, der Graf kommt mich zu verſohnen!— Mit unausſprechlicher Sehnſucht blickt ſie der Thuͤr— ihr Buſen arbeitet
heftig— alle Pulſe fiebernd— da
offnet ſich die Thuͤr— voll Entzuͤcken ſturzt ſie ihm entgegen— und ſiuͤrzt— in 6 Arme. at Ihre Situation war fuͤrchterlich— ſie barg das gluͤhende Geſicht ins Sopha— ſie


