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Grimmig ballte der Juͤngling die Häͤnde zuſammen— er zog die Stirn in důſtere Fal⸗ ten— wild rollte ſein Auge— immer roͤther brannte ſeine Wange, und oftmals kam er keu⸗ chend, athemlos allein zu Hauſe geſtürzt und ſchwur hoch und theuer, ſie nie wieder ſehen zu wollen, die er ſo grenzenlos liebe, und die ſein Leben zur Hölle machte.
Lugie beruhigte ihn jedesmal ie aber die Mutter fing doch an den Kopf zu ſchuͤtteln, daß Lugie immer noch nichts von einer nähern Verbindung wiſſen wollte.—
Da drang Duval einmal mit Ungeſtuͤm in ſie. Lugie, ſprach er, entweder Du wirſt mein Weib, oder ich muß fort von hier— ich liebe Dich bis zur Raſerei— entſcheide— und Lugie warf ſich mit Thränen an ſeine Bruſt.
Böſer Menſch! rief ſie; Dir gnuͤgt nicht an meiner heißen Liebe— Du willſt mich qualen! Was thue ich, daß Dich beruhigen koͤnnte? Ich tanze gern— ich mag es gern, daß man mich auszeichnet, liegt darin wohl etwas Boͤſes?


