Teil eines Werkes 
2. Band (1828)
Entstehung
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trunkenen Roſier zur Kirche— unſere Dragoner ſtanden in Parade vor derſelben— das ſämmtliche Offizierscorps umſtand in höchſtem Glanz den Al⸗ tar— und Mancher unter ihnen mochte den gluͤck⸗ lichen Braͤutigam beneiden— Aller Augen waren auf die ſchone, reiche, holländiſche Braut gerichtet. Der Tag war ein Tag der höchſten, reinſten Freude. Herr Bachus bewirthete als reicher Mann die vielen Gäſte mit furſtlicher Pracht— und als die Nacht durchtanzt, durchſchwärmt, durchjubelt war, blieſen am Morgen unſere Trompeter zum Aufbruch!

Da lagen wir Alle, Abſchied nehmend, Eins in des Andern Armen.— Marietta, Roſier, Ba⸗ chus Roſine, die blinde Mutter— ach Alle ſchloſſen mich geruͤhrt in ihre Arme.— Gedenken Sie unſerer! baten Alle, und— kehren Sie zu uns zuruͤck! Auf

immẽr zu uns zuruͤck! baten Alle.— Ich verſprach— ach, es thut ſo weh, von ſo theuern Lieben ſcheiden zu

muͤſſen1— ich verſprach aus vollem Herzen Beides Noch ſtand das Letztere zu erfullen, nicht in

meiner Macht.— Kommen dieſe Blaͤtter in ihre

Hände, ſo mogen ſie ſehen, daß ich wenigſtens das Erſtere treu erfuͤllt. nn St. Nelly⸗

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