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Niernſtein zu begeben— in jetzigen kriegeriſchen Zeiten iſt das Reiſen gefahrlich— darum werden Sie erlauben, daß meine Leute Sie begleiten, und bei Ihnen bleiben bis auf weitere Ordre von Mainz. Was wollen Sie damit ſagen? ſtammelte Herr Jerome. inn Daß wird ſich morgen erklären— jetzt werde ich Sie zum Wagen begleiten— laſſen Sie ſich die Pochzeit wohlbekommen— und— Kameraden, Ihr begleitet den Herrn nach Niernſtein, und bleibt hei ihm bis auf weitere Ordre. 30 Am andern Morgen ſtattete Roſter und in ſchoͤne Braut dem Obriſten ihren Beſuch ab.— Es freut mich unendlich, ſprach dieſer, nicht ganz unactiv bei dieſer Sache geweſen zu ſeyn— machen Sie uns nun noch die Freude, ſchone Braut, Ihren Hochzeitstag mit feiern zu koͤnnen— in drei Tagen brechen wir auf.—
Und am Morgen des dritten Tages ward mir die Auszeichnung, der unausſprechlich reizenden Braut die mit Perlen und Demanten reich durch⸗ flochtene Myrthenkrone ins dunkle Lockenhaar ſetzen zu duͤrfen. Herr Bachus fuͤhrte die blinde Mutter, der Obriſt die Braut, ich und Roſine den wonne⸗


