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von ſeinen Unterthanen. Mit ſeligen Blicken hieß er/ mich willkommen. Sieh' da, Vetter, ſprach erz treibt Dich etwa das Verlangen heraus, ein Haus voll gluͤcklicher Menſchen zu ſehen, ſo tritt unter mein Dach, Du findeſt, was Du geſuchtz Gott ſey Dank, in meinem Kreiſe iſt der Kum⸗ mer, die Sorge nicht gekannt.
Ich druͤckte den Hochbegluͤckten an meine Bruſt— ich weidete mich an ſeiner ruhigen, ſtillen Gluͤckſeligkeit; mir war ſo wohl in ſeinem Hauſe, ich haͤtte es nimmer verlaſſen moͤgen!
Auf einmal ſtarb er— ein tiefer Schmerz hatte das Herz des edeln Mannes gebrochen, ſeine naͤchſten Verwandten hatte ein Fieber hin⸗ weggerafft, mir war die reiche Erbſchaft uner⸗ wartet zugefallen— und Morgen ſollte ich den Einzugsſchmaus feiern.
Halt' in der Pappelallee, Johann! rief ich leiſe meinem Johann zu; ich will ausſteigen und zum Pförtchen hineingehen— ich werde ſachte Dir das Thor offnen laſſen— fahre ein ohne Geräuſch.
Mein Freudenrauſch war verflogen. Die Gedanken an den lieben Verſtorbenen, an den


