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Fhren Namen—— doch ich, die Mutter, die mun freilich ſo erwas mit nüchternen Au⸗ gen anſehen muß, ich frage Sie, was ſoll nun werden, der junge Mann hat kein be⸗ ſtimmtes Brod, und Sie wußten, daß wir S Vermoͤgen beſitzen. ih n
Da griff ich üͤberraſcht in meine Taſche— nin Sie, ſprach ich, mich ermattet in einen Stuhl ſetzend, denn es war mir nach dem geſtrigen Tage, als habe ich eben tauſend Meilen zu Fuß zurück gelegt, wergeben Sie, da habe ich in der Zerſtreuung das Beſie vergeſſen. Wollen Sie wohl ſo gütig ſeyn, dies Papier Ihren Herrn Schwiegerſohn zu ſenden? Der Miniſter trug mir 7 8 geſtern einzuhaͤndigen. Die Mama griff danach— und zwei Minuten ſpäter lag Theodor in meinen Armen, indeß ſeine ſchöne, junge Gattin meine Hand mit ihren Thraänen uͤberſtrömte.—
Mein Wohlthaͤter! ſchrie der Erſtere. edler Mann! beſter Freund! die Letztere. Die Mama hatte entdeckt, daß auf meine


