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ihm hatte ich das hoͤchſte Gluͤck gegeben— ihm und ihr, die ich ſo unausſprechlich ge⸗ liebt;— ich hatte ſein Herz vor Verzweif⸗ lung gerettet— ich hatte eine gute That ge⸗ than.— Aber mein Herz rang mit dem hef⸗ tigſten Schmerze; hatte ich ſie nicht verloren auf ewig?— und hatte ich mit ihr nicht alle ſo ſchon getraͤumten Lebensfreuden mit einem
Mal auf ewig verloren?—
Und heut' war mein Geburtstag:— de Tag, von dem ich wähnte, er ſolle mich auf den hoͤchſten Gipfel des Gluͤcks und der Zu⸗ friedenheit ſtellen?—
Ich brachte die Nacht bei einem meiner Freunde zu— und einem Verbrecher gleich, ſchlich ich am andern Morgen ſacht und leiſe nach meinem Zimmer hinauf.
Da haben Sie nun etwas Schoͤnes ge⸗
macht, Herr Sternau! rief mir die Mama
halb ſchmollend entgegen; es iſt ganz gut, daß die That wie eine großmüthige erſcheint— nun, die jungen Leute vergöttern Sie auch da⸗ für, und die halbe Stadt nennt lobpreißend


